Masterstudiengang Biochemie NEU (ab WS 2019/20)

Intro Masterstudiengang Biochemie

Liebe künftige Biochemie-Masterstudierende,

wegen der anhaltenden Corona/Covid-19-Pandemie findet auch die Einführungsveranstaltung in den Masterstudiengang Biochemie via ZOOM statt. Die Einladung dazu erhalten Sie per Email. 

Hier finden Sie den Foliensatz der zur letzten Einführungsveranstaltung gezeigt wurde. Vieles wird zusätzlich in den nachfolgenden Contents auf dieser Seite eingehend erläutert.

Für Fragen wenden Sie sich bitte per Email an das Studienbüro Biochemie.

Studienaufbau und -inhalte

Regelstudienzeit: 4 Semester (inkl. Master‘s Thesis)

Eine schematische Übersicht über den Masterstudiengang Biochemie finden Sie hier.

Prüfungsrechtliche Grundlage für den Masterstudiengang Biochemie ist die „Fachprüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Biochemie an der Technischen Universität München“ vom 6. August 2018, abgekürzt FPSO. Was in der FPSO nicht näher ausgeführt wird, regelt die übergeordnete „Allgemeine Prüfungs- und Studienordnung für Bachelor- und Masterstudiengänge an der Technischen Universität München“ in der Änderungsfassung von 29. Oktober 2012, abgekürzt APSO.

In Anlage 1 zur FPSO sind alle Prüfungsmodule inkl. Credit Points (Cp), Semesterwochenstunden und weiteren Details aufgelistet. Die Pflichtmodule und ihre Bestandteile sehen Sie auch in Ihrem TUMonline Studienkonto, wenn Sie unter „Studienstatus/Studienplan“ den sog. „Curriculum Support“ (auch „Studienbaum“ genannt) aufklappen.

In der Anfangsphase des Studiums, spätestens bis zum Ende des Vorlesungszeitraums des ersten Fachsemesters, muss jeder Studierende einen individuellen Studienplan festlegen und dem Prüfungsausschuss Biochemie zur Genehmigung vorlegen. Hierzu ist der Studienplan zur Schwerpunktwahl auszufüllen und im Studienbüro Biochemie abzugeben. Die Auswahl der Studienschwerpunkte ist dabei durch den Studierenden mit den gewählten Arbeitskreisen (z.B. hinsichtlich Betreuungskapazität oder Zugangsregularien) sowie den gewählten SchwerpunktkoordinatorInnen abzustimmen. Nur von den SchwerpunktkoordinatorInnen unterschriebene Anmeldebögen sind genehmigungsfähig.

Das Modulhandbuch zum Masterstudiengang Biochemie finden Sie in Ihrem TUMonline-Account, indem Sie im Studienbaum des Masterstudiengangs auf das kleine Buch-Symbol neben "[20181] Master Biochemie" klicken.

Pflichtmodule: Übersicht

Die für alle verbindlichen Pflichtmodule im Masterstudiengang Biochemie umfassen insgesamt 72 Cp (gemäß Anlage 1 zur FPSO).

Modultitel Modulinhalte Sem.* Cp
Biologische Chemie V, Ü 1 6
Molekulare Medizin V, S 1 5
Physikalische Biochemie P, S 1 5
(und Vortragsseminar)      
Forschungspraktikum Biochemie 1 P (mind. 8 Wochen) 1 10
Zellbiologie V, Ü 2 6
Forschungspraktikum      
mit chemischem Schwerpunkt P (mind. 4 Wochen) 2 6
Forschungspraktikum      
mit biologischem Schwerpunkt P (mind. 4 Wochen) 2 6
Selbststudium spez. Aspekte      
mit chemischem Schwerpunkt HA 3 5
Selbststudium spez. Aspekte      
mit biologischem Schwerpunkt HA 3 5
Forschungspraktikum Biochemie 2 P (mind. 6 Wochen) 3 8
Selbststudium spez. Aspekte   3  
der Biochemie HA, Exkursion 3 10

V = Vorlesung; Ü = Übung(en); P = Praktikum;
S = Seminar; HA = Hausarbeit (= eigenständiges Lernen zu Hause!)

*Fachsemesterangabe ausgehend von Studienbeginn zum Wintersemester, bei Studienstart zum Sommersemester sinngemäß zu interpretieren.

Mindestens ein Pflichtmodul muss bis zum Ende des 2. Fachsemesters erfolgreich abgelegt sein.

Forschungspraktika Biochemie

Forschungspraktikum 1 (mind. 8 Wochen, ganztags, 10 Cp)

Das Forschungspraktikum 1 muss in einer biochemisch orientierten Lehreinheit durchgeführt werden die an der Ausrichtung der biochemischen Pflichtveranstaltungen beteiligt ist (vgl. Liste). Eine Anmeldung in TUMonline ist nicht vorgesehen. Nach Ableistung des Forschungspraktikums 1 ist der vom verantwortlich Betreuenden ausgefüllte Beurteilungsbogen an das Studienbüro Biochemie zu senden. Die Verbuchung der Leistung erfolgt nach Abgabe/Eingang des Bewertungsbogens im Studienbüro Biochemie. Neben der praktischen Leistung umfasst das Forschungspraktikum eine wissenschaftliche Ausarbeitung und einen Vortrag über die erzielten Ergebnisse im betreuenden Arbeitskreis.

Department Chemie A-Z WZW Weihenstephan

Prof. Buchner

Prof. Kapurniotu
Prof. Eisenreich Prof. Langosch
Prof. Feige Prof. Skerra
Prof. Groll  
Prof. Hagn  
Prof. Hess  
Prof. (Horst) Kessler  
Prof. Nedialkova (MPI)  
Prof. Reif  
Prof. Sattler  
Prof. Schmidt-Suprian (Klinikum)  
Dr. Schütz  
Prof. (Stephan) Sieber  
Prof. Weinkauf  
Prof. Zeymer  

Alle Abweichungen vom Regelfall, z.B. Forschungspraktika in nicht gelisteten Lehreinheiten, sind genehmigungspflichtig. Sonderwünsche können in Einzelfällen auf Grundlage eines schriftlichen, begründeten, vorab gestellten, formlosen Antrags an den Prüfungsausschuss für Biochemie genehmigt werden. Der Antrag muss vom Antragstellenden und vom verantwortlichen Betreuenden unterschrieben sein.

Forschungspraktikum 2 (mind. 6 Wochen, ganztags, 8 Cp)

Das Forschungspraktikum 2 kann an der TUM, an anderen Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Inland oder Ausland sowie ggf. in Industrieunternehmen durchgeführt werden, d.h. der betreuende Arbeitskreis kann (weitgehend) frei gewählt werden. Die Durchführung in TUM-externen Arbeitskreisen ist allerdings vorab, d.h. vor Absolvierung melde- und genehmigungspflichtig (bei/durch Dr. Haslbeck; Schriftführer Prüfungsausschuss für Biochemie).

Physikalische Biochemie und Vortragsseminar

Das Modul Physikalische Biochemie und Vortragsseminar umfasst zwei Teile:

Vortragsseminar: Jeder Studierende muss zu einem zugelosten biochemischen Thema einen Vortrag erstellen und abhalten. Die Vorträge der Studierenden eines Jahrgangs finden im Rahmen einer Seminarwoche (Blockveranstaltung, jährlich, ca. +/- Mitte März) statt.

Praktikum Physikalische Biochemie: In diesem Blockpraktikum werden moderne, fortgeschrittene Techniken und Methoden der Biochemie an Forschungsgroßgeräten vermittelt. Das Blockpraktikum findet in zeitlicher Koordination vor dem Vortragsseminar (jährlich, ca +/-  Ende Februar bis Mitte März) statt.

Die Bewertungen beider Modulteile werden im Verhältnis 1:1 zu einer Modulnote verrechnet.

Selbststudium spezieller Aspekte der Biochemie

Das Modul Selbststudium spezieller Aspekte der Biochemie (CH0556) umfasst zwei Teile:

Hausarbeit (9 SWS, 9 Cp):
Die Studierenden erarbeiten hierbei unter Anleitung der PrüferIn eigenständig die fortgeschrittenen theoretischen Inhalte sowie spezieller, ausgewählter Aspekte der Biochemie. Es wird das Studium und die eigenständige Interpretation der einschlägigen biochemischen Fachliteratur und assoziierter Forschungsthematiken angeregt.

Exkursion (1 SWS, 1 Cp):
Eine begleitete Industrieexkursion dient zur Verdeutlichung der industriellen Relevanz und technischen Umsetzung des erlernten theoretischen Wissens durch Fachvorträge von DozentInnen des besuchten Unternehmens sowie durch Besichtigungen von industriellen Forschungslabors und Produktionsanlagen.

Die Teilnahme an einer Fachexkursion inkl. Firmenbesichtigung mit vertieftem biochemischen Bezug ist verpflichtend. Geeignete Exkursionen werden über das Studienbüro Biochemie organisiert und per Email angekündigt. Im Idealfall wird eine Exkursion pro Semester angeboten.

Die Anmeldung zur Exkursion ist ebenso bindend wie eine Prüfungsanmeldung: Rücktritte sind nur aus triftigen, nicht planbaren Gründen möglich, z.B. durch Erkrankung (ärztliches Attest ist vorzulegen).

Studienschwerpunkte

Die Studierenden wählen jeweils einen chemischen und einen biologischen Studienschwerpunkt aus einer fortlaufend aktualisierten Liste.

In jedem dieser Schwerpunkte fokussieren sich die Studierenden in den Pflichtmodulen

  • "Forschungspraktikum mit chemischem/biologischem Schwerpunkt" (6 Cp) und
  • "Selbststudium spezieller Aspekte des chemischen/biologischen Schwerpunkts" (5 Cp) durch die Wahl entsprechend fachlich korrelierender Wahlmodule in den
  • "Wahlbereichen mit chemischem/biologischem Schwerpunkt" (je mind. 5 Cp) auf die Thematik der jeweils gewählten chemischen und biologischen Schwerpunkte.

Vereinfacht ausgedrückt: In jedem gewählten Studienschwerpunkt müssen jeweils die Thematik des Forschungspraktikums mit den zu wählenden Vorlesungen und Inhalten des Selbststudiums korrelieren, also insgesamt eine inhaltlich stimmige, genehmigungsfähige Einheit bilden.

Biologischer Studienschwerpunkt

Angebot Biologische Studienschwerpunkte:

(Auflistung ist nicht abschließend!)

Biologische Studienschwerpunkte A-Z Prüfende Fachkoordinatoren
Bioinformatik Baumbach/Pauling, Frishman
Biophysik Bausch, Dietz, Rief, Simmel
Botanik Christmann/Grill
Entwicklungsbiologie der Pflanzen Schneitz
Entwicklungsbiologie der Tiere Hrabé de Angelis, Wurst
Genetik (Pflanzenzüchtung) Frey
Humangenetik Hrabé de Angelis, Schemann
Immunologie Anton, Busch
Lebensmittelmikrobiologie Vogel
Mikrobiologie Ehrmann/Liebl
Neurobiologie Luksch, Wurst
Onkologie Janßen, Krüger
Pathophysiologie Witt, Schemann
Pharmakologie und Toxikologie Engelhardt, Welling
Physiologie Pfaffl, Zehn
Virologie Protzer, Pichlmair

Neue Studienschwerpunkte können vom Prüfungsausschuss für Biochemie auf Antrag genehmigt werden, wenn die Gleichwertigkeit in den Anforderungen gewährleistet ist.

Chemischer Studienschwerpunkt

Angebot Chemischer Studienschwerpunkt:

(Auflistung ist nicht abschließend!)

Chemische Studienschwerpunkte A-Z Prüfende Fachkoordinatoren
Analytische Chemie Elsner, Schuster
Anorganische Chemie Fässler, Fischer (Roland), Kühn
Biologische NMR-Spektroskopie Glaser, Reif, Sattler
Biophysikalische Chemie Hagn, Plitzko/Weinkauf
Industrielle Biotechnologie Brück
Klinische Chemie Buchner-Mayr, Luppa, Ruland, Steimer, Thaler
Lebensmittelchemie Rychlik
Medizinische Chemie Casini
Organische Chemie Bach, Hintermann
Physikalische Chemie

Gasteiger, Günther, Heiz

Proteinchemie u. Bioorganische Chemie

Boekhoven, WestmeyerNedialkova, Schulman, Sieber (Stephan)Zeymer

Protein Engineering Kapurniotu, Sieber (Volker), Skerra
Radiopharmazie Wester
Technische Chemie Hinrichsen, Lercher

Neue Studienschwerpunkte können (auf Antrag) vom Prüfungsausschuss für Biochemie genehmigt werden, wenn die Gleichwertigkeit in den Anforderungen gewährleistet ist.

Wahlmodule

Gemäß Anlage 1 zur FPSO müssen Wahlmodule in Form von (mit Noten bewerteten) Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 8 Cp im Studium erbracht werden, davon

  • mindestens 5 Cp mit fortgeschrittenen biochemischen, biologischen oder anderen naturwissenschaftlichen Lehrinhalten sowie
  • mindestens 3 Cp mit allgemeinbildenden und überfachlichen Lehrinhalten.

Die Belegung der Wahlmodule erfordert die Zustimmung des Prüfungsausschusses für Biochemie (wird im Regelfall über den einzureichenden Studienplan erteilt). Genehmigungsfähig sind ECTS dotierte, benotete Module der TUM oder auch externer in- oder ausländischen Hochschulen.

Überschüssige Leistungen, die nicht im Wahlfachbereich einfließen, werden im Masterzeugnis als Zusatzqualifikationen unter „Zusatzfächer“ bescheinigt. Diese Zusatzfächer gehen nicht in die Berechnung der Abschlussnote ein.

Studienfortschrittskontrolle

Erste Hürde: Mindestens ein Pflichtmodul muss bis zum Ende des 2. Fachsemesters erfolgreich abgeleistet sein, sonst droht Exmatrikulation.

Nach Ablauf des Prüfungszeitraums für Wiederholungsprüfungen erhalten Sie regelmäßig ein Mal pro Semester (WiSe: Versand +/-im Mai; SoSe: Versand +/- im November) vom TUM Center for Study und Teaching, Zentrale Prüfungsangelegenheiten Garching - umgangssprachlich bekannt als "Prüfungsamt Garching" - einen amtlichen, digitalen Prüfungsbescheid, der Sie über Ihren Studienfortschritt informiert und Ihre bisherigen Leistungen in einem Kontoauszug dokumentiert.

Diesem Prüfungsbescheid geht eine Überprüfung Ihres Studienfortschritts (Studienfortschrittskontrolle nach § 10 (3) APSO) durch den Prüfungsausschuss für Biochemie voraus. Demnach müssen Sie

  • bis zum Ende des 3. Fachsemesters mindestens 30 Credit Points (Cp)
  • bis zum Ende des 4. Fachsemesters mindestens 60 Cp
  • bis zum Ende des 5. Fachsemesters mindestens 90 Cp
  • bis zum Ende des 6. Fachsemesters mindestens 120 Cp erreicht haben.

Bitte verinnerlichen Sie, dass es sich hier um Minimum-Vorgaben handelt und es Cp nur auf vollständig absolvierte Module gibt!

Master's Thesis

Gemäß § 46 der FPSO müssen Sie zum Erreichen des Studienziels eine Master‘s Thesis anfertigen.

Die Master’s Thesis muss spätestens 6 Wochen nach Zulassung zur Master’s Thesis begonnen werden, d.h. spätestens 6 Wochen nach Ablegen der letzten Prüfung. (Maßgeblich ist der Zeitpunkt der Prüfung, nicht der Bewertung.)

Bei der Themenfindung ist Eigeninitiative gefordert: Sie suchen sich Ihr Thema selbständig, d.h. Sie erkundigen sich in den für Sie interessanten Lehreinheiten bzw. Forschungsgruppen nach potenziellen Themen und Verfügbarkeit von Betreuungskapazitäten. Manche Arbeitskreise veröffentlichen hierzu auch Themen auf ihren Webseiten.

Die Master’s Thesis kann von jedem, am Masterstudiengang Biochemie beteiligten, hauptamtlichen Hochschullehrenden (ProfessorInnen inkl. Junior-Fellows) sowie Lehrbeauftragten (z.B. PrivatdozentInnen) der TUM ausgegeben und betreut werden.

Im Regelfall darf die Master’s Thesis erst begonnen werden, wenn alle Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule abgelegt sind. Eine vorzeitige Zulassung zur Master’s Thesis ist möglich, wenn mind. 75 Cp im Masterstudium erreicht sind und das Modul „Seminar, Exkursion und Prüfungsmodul Biochemie“ nachweislich vollständig abgeleistet ist. Entgegen des Wortlauts der FPSO wird jedoch kein "Zulassungsbescheid" versandt. Stattdessen erfolgt die Beantragung und Genehmigung der Master‘s Thesis mittels des dafür konzipierten Anmeldeformulars – und zwar vor Aufnahme der Masterarbeit.

Wenn alle Voraussetzungen und Formalia geprüft und die Master‘s Thesis genehmigt wurde, erhält die/der Antragstellende vom Studienbüro Biochemie eine Anmeldebestätigung per Email mit Festlegung des offiziellen Abgabedatums und wichtigen Hinweisen zur Abgabe.

Die Master’s Thesis kann in deutscher oder englischer Sprache angefertigt werden. Titel und Zusammenfassung (Abstract) der Arbeit sind in deutscher und englischer Sprache zu verfassen.

Die Bearbeitungsfrist von Themenausgabe bis Abgabe beträgt maximal sechs Monate. Falls während der Bearbeitung triftige, nicht planbare Hinderungsgründe eintreten, so kann auf schriftlichen (formlosen) Antrag beim Prüfungsausschuss für Biochemie und unter Vorlage von Belegen zum geschilderten Sachverhalt eine Verlängerung bis max. drei Monate beantragt werden. Ein entsprechender Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit muss mind. 2 Wochen vor dem regulären offiziellen Abgabedatum beim Prüfungsausschuss Biochemie eingereicht werden und sowohl vom Antragstellenden (= StudentIn) wie vom verantwortlich Prüfenden der Master's Thesis unterschrieben sein. Feiertage, Prüfungstermine, Familienjubiläen oder ähnliches sind planbar und kein Verlängerungsgrund.

Formale Hinweise zur Abgabe:

  • Bewertungsexemplar an notengebende/n Betreuer/in (verantwortliche/r Themensteller/in)
  • Identisches Belegexemplar taggleich ins Studienbüro Biochemie (gedruckt, gebunden, nicht spiralisiert)
  • Auf Deckblatt deutscher und englischer Titel (geeignet für wörtliche Übernahme ins Zeugnis) - Muster siehe unten.
  • Ausdrücklicher Wunsch des Prüfungsausschusses für Biochemie: Abstract bzw. Kurzzusammenfassung voranstellen (Thesis Deutsch: Abstract auf Englisch; Thesis Englisch: Kurzzusammenfassung auf Deutsch).
  • Eidesstattliche Versicherung, dass Sie die Arbeit selbständig angefertigt haben, mit Unterschrift.

Das Muster-Deckblatt finden Sie hier.

Nach ordnungsgemäßer Abgabe der Master‘s Thesis fordert das Studienbüro Biochemie den verantwortlichen, notengebenden Themensteller schriftlich auf, die Arbeit zu bewerten. Hierzu ist der ausgefüllte, vom verantwortlichen Themensteller unterschriebene Beurteilungsbogen zuzüglich eines Gutachtens an das Studienbüro Biochemie zu senden.