\(\pi\)-Liganden

Cyclopentadienylanionen können so verbrückt werden, dass in Übergangsmetallderivaten variable Kommunikation zwischen den Fragmenten möglich ist. Den Schwerpunkt bilden Liganden vom Typ 2 [siehe Publikationsliste Refs. 50, 104, 121,122, 133, 134, 136] and 3 [siehe Refs. 97, 98, 99, 100, 103, 111, 112, 113, 118, 125, 128, 138, 140]; bezüglich 1 siehe Ref. 124.

Abgebildet sind Cyclopentadienylanionen und Diene, die so verbrückt sind, dass Übergangsmetallderivate eine starre Stereochemie haben. Bezüglich 4 und 6 siehe Publikationsliste Refs. 92, 96; bezüglich 5 siehe Ref. 106.

Die Anionen 7- 10 sind 6π-Elektronenliganden mit 2+4-Aufspaltung des π-Systems. Bezüglich 7 siehe Publikationsliste Refs. 59, 72, 86, 87, 94, 110; bezüglich 8 siehe Refs. 80, 81; bezüglich 9 siehe Refs. 85, 107, 110; bezüglich 10 siehe Refs. 149, 151.

Tp-Liganden

Hydrotris(pyrazolyl)borat-Anionen (Tp) spielen als Analoge des Cyclopentadienylanions eine wichtige Rolle. Paramagnetische Verbindungen vom Typ Tp2M mit 11 und 12 wurden synthetisiert und mit Multikern-NMR-Spektroskopie untersucht. Die NMR-Daten wurden theoretisch reproduziert [siehe Publikationsliste Ref. 164]. Ligand 13 führt zu paramagnetischen Polymeren [R. Feher, Dissertation 1996].